
Das BrainLink-Training© besteht aus verschiedenen Bausteinen, die
miteinander kombiniert werden können. Denn Schüler und
Studenten stellen andere Anforderungen an das
Training als Berufstätige oder Senioren, und jede
Gruppe möchte ihre ganz spezifischen Ziele damit
erreichen.
Während Schüler und Studenten
daran interessiert sind, ihren Lehrstoff
schnell zu lernen und trotzdem sicher zu erinnern, wollen
Berufstätige in ihrer Arbeit weiterkommen und
Karriere
machen. Senioren wiederum haben Spass
daran, andere mit ihrem guten Gedächtnis zu beeindrucken. Und die
Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie damit bis ins hohe
Alter ihre Selbständigkeit bewahren können.
Vielfaches

Im
BrainLink-Training©
lernen
die Teilnehmer, wie sie mit Hilfe von Links
jede Art von Information in ihrem Gedächtnis
verankern. Dadurch geht das Lernen und Merken
nicht nur schneller, das Gelernte bleibt auch
wesentlcih länger abrufbar. Wir nutzen damit
sehr viel besser unsere Gehirnkapazität
und steigern unsere Merkfähigkeit um ein
Vielfaches.
Unser
Gehirn
(engl. "brain") besteht aus über 100 Mrd.
Nervenzellen (Neuronen), neuere Schätzungen gehen
sogar von bis zu einer Billion aus. Jedes Neuron steht
wiederum mit bis zu 200.000 Verbindungen
(engl. "links") mit anderen Neuronen in Kontakt.
Durch diese Verbindungsstücke werden Informationen
mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht,
wobei jedes Neuron rund 10.000 Signale pro
Sekunde abfeuern kann.
Wenn
wir etwas Neues lernen
oder uns etwas Interessantes merken wollen und
dies im Langzeitgedächtnis abspeichern möchten,
dann sind meist viele Wiederholungen
der immer gleichen Information notwendig.
Damit regen wir unsere Neuronen an, neue
Verbindungen zu bilden und diese
Verbindungen langfristig zu
stabilisieren.
Können
wir jedoch an bereits Vorhandenem anknüpfen und
die neuen Informationen damit "verlinken",
reduziert sich die Anzahl der notwendigen
Wiederholungen erheblich, das Merken und Lernen
der neuen Information geht also wesentlich schneller.
So tun sich Menschen mit einer neuen Sprache leichter, wenn sie vorher bereits zwei Fremdsprachen gelernt haben.
Wie
merken wir uns aber schnell und dauerhaft, was z.
B. Laterisation oder dextrogyr bedeuten, wenn wir
weder Latein noch Griechisch
beherrschen?
Indem
wir uns völlig neue Links
schaffen. Wir
zerlegen
diese Begriffe und assoziieren
deren Bestandteile mit Dingen, die wir bereits
kennen. Wir machen uns also von den Fremdwörtern
regelrechte Bilder oder
vielleicht sogar einen kleinen Video-Clip in
unserem Gedächtnis.
Und
wir merken dann sehr schnell, dass sich dieser
kleine Zusatzaufwand im Vergleich zum sturen
„Pauken“ in einen großen Zeitgewinn für
uns umwandelt und unseren Merkerfolg
drastisch erhöht.
Auf
diese Weise können wir auch die
kompliziertesten Begriffe und Bezeichnungen auf
schnelle Art und Weise in unser Langzeitgedächtnis
überführen.
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Die BrainLink-Matrix©

Die BrainLink-Matrix© stellt das Koordinatensystem unseres Gedächtnisses dar. Sie steht am Ende unseres BrainLink-Trainings© und setzt die Beherrschung der Methoden der Mnemonik voraus.
Wir können die BrainLink-Matrix© verwenden, um uns eine Vielzahl von Informationen zu merken. Sie kann bis zu 2.700 Informationen aufnehmen, ist aber genauso geeignet für kleine Informationsmengen.
Jede Information hat in unserer BrainLink-Matrix© eine horizontale und eine vertikale Koordinate, ähnlich denen in einer Excel-Tabelle. Damit ist ihre Position eindeutig definiert und die Information kann damit in unserem Gedächtnis leicht wiedergefunden werden. Die Koordinaten merken wir uns mit mnemotechnischen Methoden.
Die BrainLink-Matrix© können wir auf unserem PC erstellen. Genauso sind aber auch Bleistift und Papier
ausreichend. Die Zeilen erhalten die Numerierung von 1 bis 100, die
Spalten die Buchstaben des Alphabets. Das hat den Vorteil, dass wir mit
dem Major-System und der ABC-Methode gleichzeitig arbeiten können.
Dabei können wir Alphabete zu verschiedenen Themen verwenden
und die Abspeicherung der Informationen zu einem bestimmten Thema bei
einer beliebigen Zahl beginnen lassen. Zuätzlich kann uns noch die
farbliche Gestaltung der Zellen die Navigation zu einem bestimmtes Thema erleichtern.
Mit der BrainLink-Matrix© gewinnen wir also nicht nur jedes Memory-Spiel mit "Links", wir haben damit auch ein effektives Werkzeug zur Abspeicherung und zum Abruf von Informationen jeglicher Art.
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elfaches
Mnemonik-Training

Das
Wort "Mnemonik" oder auch "Mnemotechnik" hat
seinen Ursprung in der griechischen
Mythologie und ist von der Göttin Mnemosyne
abgeleitet.
Mnemonik
steht für "Gedächtniskunst"
und wurde bereits in den Rhetorikschulen
des antiken Griechenland
gelehrt.
Die
verschiedenen Methoden
der
Mnemonik beruhen im wesentlichen auf dem gleichen
Prinzip: sie bewirken einerseits eine bessere Zusammenarbeit
unserer beiden Gehirnhälften und nutzen andererseits bereits
vorhandenes Wissen zur dauerhaften Verlinkung mit
neuen Informationen.
Die
linke
Gehirnhälfte dient
bei den meisten Menschen zur Lösung logischer
Probleme, der Abspeicherung von Zahlen und der
sprachlichen
Verständigung.
Die
rechte
Hälfte des Gehirns beherbergt unsere Fantasie,
unsere Gefühle und unser bildliches
Vorstellungsvermögen.
Die Mnemonik verknüpft
abstrakte Informationen der linken Gehirnhälfte
mit mentalen Bildern und Emotionen der rechten
Seite.
Wir können uns auf diese Weise mehr
Informationen in kürzerer Zeit einprägen, und auch
der Abruf von Informationen gelingt damit schneller und
sicherer.
Nachfolgend sind
einige mnemotechnische Methoden kurz
dargestellt.
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Assoziationskette

Die Assoziationskette bildet den Grundbestandteil fast aller Methoden der Mnemonik.
Die zu merkenden Begriffe werden wie die Glieder einer Kette aneinander gehängt.
Die assoziative Verknüpfung entsteht durch eine Geschichte, die die Begriffe in der richtigen Reihenfolge zusammen "kettet".
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Keywort-Methode

Mit Hilfe von Schlüsselwörtern merken wir uns z. B. sehr schnell neue Vokabeln und Fremdwörter oder berufs- und fachspezifische Ausdrücke.
Ein Wort aus der deutschen Sprache ist das
Schlüsselwort,
das so ähnlich klingt oder eine ähnliche
Buchstabenfolge hat wie das neu zu lernende
Wort.
Mit dem Schlüsselwort und der Bedeutung z.
B. der neuen Vokabel wird ein Bild
assoziiert, das sich gut in unser
Gedächtnis einprägt.
Oft ist es auch sinnvoll, für einzelne
Silben Schlüsselwörter zu benutzen und diese
assoziativ in einer kurzen Geschichte zu
verbinden, die die Bedeutung des neuen Wortes
widerspiegelt.
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Major-System

Für alle, die sich Zahlen schnell
und sicher merken wollen, hält das
Major-System, oft auch als
Konsonanten-Reduktions-Methode
bezeichnet, eine logische und einfach zu erlernende
Systematik bereit.
Den Zahlen von 0 bis 9 werden zunächst
bestimmte Buchstaben, genauer: Konsonanten
zugeordnet.
Für jede Zahl wird ein Wort gebildet, wobei
die Vokale lediglich als "Füllstoff" zwischen
den Konsonanten dienen. So erhält man für jede Zahl ein unverwechselbares
Bild.
Mit Hilfe einer Assoziationskette
merken Sie sich auf diese Weise wichtige Zahlen
oder Zahlenfolgen.
Als praktikabel hat sich erwiesen, sich
lediglich die Zahlen von 10 bis 99 in
dieser Form einzuprägen.
Für alle anderen Zahlen gibt es in unserem
Training eine selbstentwickelte
Methode, die im Unterschied
zur Systematik
des Major-Systems Transformationen der Zahlen 1
bis 9 ebenfalls dazu verwendet, sich sehr große
Zahlen wie Millionen und Milliarden schnell und
dauerhaft merken zu
können.
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Loci-Methode

Wenn
Sie sich umfangreiche
Informationen langfristig merken
möchten, sollten Sie auf diese Methode nicht
verzichten.
Beliebige
Informationen werden dabei einzeln oder in Gruppen
an festgelegten Orten (lateinisch: loci)
mental abgelegt.
Diese Orte können Gegenstände in
Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz sein,
aber auch markante Punkte auf Ihrem täglichen
Weg zur
Arbeit oder auf Ihren Urlaubsreisen
(Routen-Methode).
Die Orte können real existieren oder aber
nur in Ihrer Fantasie entstehen. Sie können sich
sogar einen ganzen "Gedächtnispalast"
erschaffen, den Sie nach Ihren Bedürfnissen
einrichten, um wichtige Informationen schnell
wieder zu finden.
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Methoden zum Personengedächtnis

Ein gutes Personengedächtnis ist erlernbar.
Sie lernen im Training, wie Sie Namensbilder
für Personen kreieren und diese verknüpfen mit
- Merkmalen der Person
- deren Namen
- deren Umfeld oder
- deren Ähnlichkeit mit anderen Menschen,
z. B. Prominenten.
Gut geeignet sind z. B. die Ersatzwortmethode,
bei der ein ähnlich klingendes Wort mit dem Namen
verknüpft wird oder die Brückenmethode,
die die einzelnen Teile des Namens mit einer
einprägsamen Geschichte verbindet.
Und Sie trainieren
auch, wie Sie sich an Informationen
erinnern, die wichtig sind in
Verbindung mit der betreffenden
Person.
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MindMapping

Diese Methode des bildlichen Strukturierens wurde von dem Briten Tony Buzan erfunden.
MindMaps sind gedankliche
Landkarten mit Ästen und Verzweigungen. Sie
zeigen auf einen Blick die wichtigen Punkte zu
einem bestimmten Thema.
Auf diese Weise lassen sich auch
umfangreiche Inhalte auf nur einem Blatt
Papier inhaltlich darstellen und so
einfacher erinnern.
Die Anwendungsgebiete
von MindMaps sind vielfältig. Sie reichen von der
übersichtlichen Darstellung von Lerninhalten über
die Strukturierung von schriftlichen Arbeiten und
Reden bis hin zu den ersten Schritten bei
umfangreichen Projektplanungen.
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ABC-Methode

Für diejenigen von uns, die Schwierigkeiten
mit abstrakten Abkürzungen oder mathematischen und
naturwissenschaftlichen Formeln haben,
ist diese Methode eine große
Hilfe.
Den Buchstaben des
Alphabets werden jeweils Begriffe
zugeordnet, die zu einem einheitlichen Thema
gehören. So besteht z. B. das Tieralphabet nur aus
Tiersynonymen für die einzelnen Buchstaben
(A=Affe, B=Bär, C=Chamäleon
usw.). Andere Beispiele sind Städtenamen, Ländernamen, Markennamen, Pflanzennamen oder Nahrungsmittel.
Entsprechend werden die Abkürzungen und
Formeln mit diesen Begriffsbildern
belegt, wobei für die mathematischen
Sonderzeichen ebenfalls Bilder verwendet
werden.
Daraus wird eine Assoziationskette
gebildet, aus der die Bedeutung und der
Wortlaut der Abkürzung oder der Formel erinnert
werden.
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BodyPinwand

Die BodyPinwand ist eine Loci-Methode im Kleinen.
Unser
eigener Körper, genauer: unsere Körperteile
dienen dabei zur Abspeicherung von
Informationen.
Wir
können die Körper-Pinwand z. B. sehr gut
einsetzen, um uns eine Argumentationskette
zu merken oder um die wichtigsten Punkte zu einem
bestimmten Thema
darzulegen.
Oder einfach
auch, um unsere Lieblingswitze
am Körper mit uns herumzutragen, um sie bei
passender Gelegenheit sofort erzählen zu können.
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Primus-Liste

Diese Liste hat ihren Namen vom "Einser-Schüler", der als Bild für die Ziffer 1 steht.
Sie
ist geeignet für das Abspeichern von bis zu 20 beliebigen
Begriffen.
Sie
können sich mit ihr z. B. Lerninhalte merken,
Aufzählungen, Checklisten, Arbeitsabläufe, die
Programmplätze Ihrer Lieblingssender oder einfach
nur Ihre Einkaufslisten.
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SpeedReading-Training

Für Menschen, die viel lesen müssen, um in ihrem Beruf oder ihrer Ausbildung weiterzukommen, ist es wichtig, den Zeitaufwand zu minimieren,
den sie für die Informationsaufnahme benötigen. Bei
SpeedReading geht es weniger darum, den Textinhalt sofort zu lernen. In
der ersten Phase müssen wir einen Text zunächst einmal nur verstehen, ihn hinsichtlich seiner Nützlichkeit für uns bewerten und wichtige Informationen selektieren.
Schneller lesen gelingt uns allein schon durch die Verwendung kleiner Hilfsmittel.
Durch die Wortverfolgung mit dem eigenen Finger, eines Bleistifts oder
des Mauszeigers am PC steigern wir unsere Lesegeschwindigkeit bereits
um rund 20%. Denn wir
verhindern damit, dass unsere Augen immer mal wieder
rückwärts in der gleichen Zeile oder in die nächste
Zeile springen. Das SpeedReading-Training macht aber auch diese
Hilfsmittel schnell entbehrlich.
Die Geschwindigkeit unserer Informationsaufnahme ist wesentlich
geringer als sie sein könnte, weil wir während des Lesens die
Worte innerlich mitsprechen. Unser Gehirn kann über die Augen jedoch wesentlich schneller
einen Text aufnehmen, wenn wir die Worte nicht erst
ausformulieren. Hierfür gibt es unser spezielles Training, mit dem
Sie eine Steigerung Ihrer Lesegeschwindigkeit um rund 50% erreichen.
Aber auch damit ist noch lange nicht Schluss, denn mit Hilfe weiterer Trainingsmaßnahmen schaffen wir auch leicht die 100% Temposteigerung, ohne dass dabei das Textverständnis auf der Strecke bleibt.
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LernMotivations-Training

Erinnerungsvermögen
und Lernerfolg haben sehr viel damit zu tun, mit
welcher Motivation wir
an Neues herangehen und es uns einprägen wollen.
Da unsere
Motivation hauptsächlich von den Zielen abhängt,
die wir erreichen möchten, muss jedes Training
zunächst bei diesen Zielen beginnen. Aber selbst
wenn wir über unsere Ziele Klarheit haben, sind
wir beim Lernen oft auf uns alleine gestellt und
müssen uns immer wieder selbst
motivieren.
Mit
diesem Baustein erarbeiten wir die Ziele und
trainieren die
Maßnahmen,
mit denen es gelingt, unsere Selbstmotivation
zu steigern.
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LernManagement-Training

Lerngeschwindigkeit
und Lernumfang haben sehr viel damit zu tun, wie
wir unser Lernen organisieren.
Das
Training zeigt uns, wie wir unseren Lernprozess
optimieren. Das
schließt mit ein die Orte, an denen wir lernen,
die Zeitplanung für verschiedene Lehrinhalte,
Wiederholungs- und Pausenrhythmen und die
geeigneten Hilfsmittel
dazu.
Von großem Nutzen ist in diesem Zusammenhang unser LernControlling-Programm, das die Planung, die Steuerung und die Kontrolle des Lernprozesses effizient unterstützt. Es kann hier kostenlos angefordert werden.
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GedächtnisStrategie-Training

Dieser Baustein richtet sich vor allem an Berufstätige.
Um schneller weiterzukommen als andere ist es meist nicht ausreichend,
wenn wir möglichst schnell und fehlerfrei arbeiten. Wir sollten
anderen auch zeigen, dass wir für das Unternehmen wichtige
Zusatzqualifikationen haben.
Dazu benötigen wir eine Strategie,
die es uns erlaubt, zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Menschen das
Richtige mitzuteilen. Wenn uns z. B. erst nach einer wichtigen
Besprechung das entscheidende Argument einfällt, kann das zu
spät sein, um noch etwas zu bewirken.
Im Training lernen Sie deshalb, wie Sie strategierelevante Inhalte identifizieren, sich merken und gezielt für Ihre Karriere einsetzen.
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GedächtnisManagement-Training

Berufstätige trainieren mit diesem Baustein die Fähigkeit, Informationen schnell zu bewerten, zu selektieren und den Merkprozess zu organisieren.
Welche Informationen müssen wir uns z. B. sofort merken? Welche
erst später und bis spätestens wann? Zu welchem Zweck? Welchen Rhythmus müssen die Wiederholungen deshalb
zum Verlinken haben? Wann setzen wir welche technische Merkhilfen ein?
Und wir trainieren mit diesem Baustein auch die Fähigkeit, Informationen spontan zu erinnern, wenn also der genaue Abrufzeitpunkt nicht planbar ist.
Hierfür
werden sogenannte Initial-Links
trainiert, die die "Initialzündung" zum Abruf der
gespeicherten Informationen auslösen.
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Wahrnehmungs-Training

Ein
gutes Gedächtnis hat viel mit richtiger
Wahrnehmung zu tun. Wenn wir nicht richtig
hinsehen oder zuhören, gehen Informationen
verloren, die vielleicht wichtig für uns
sind.
Mit diesem Baustein können wir anhand
zahlreicher Übungen unser Wahrnehmungsvermögen
trainieren.
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Assoziations-Training

Unsere BrainLinks
beruhen auf Assoziationen, die uns zu den Informationen einfallen. Aber
nicht jede Assoziation, die uns in den Sinn kommt, ist auch sinnvoll, um als Link dienen zu können.
In
diesem Baustein lernen wir die Kriterien
kennen, um uns starke BrainLinks
zu erschaffen und trainieren unser
Assoziationsvermögen.
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Konzentrations-Training

Mangelnde
Konzentrationsfähigkeit behindert eine effiziente
Informationsaufnahme und führt zu einem erhöhten
Zeitaufwand,
auch bei der Bildung unserer BrainLinks.
Mit
diesem Baustein können wir die
Einhaltung bestimmter Regeln und
Vorkehrungen zur Konzentrationsförderung
trainieren und eine Vielzahl von Konzentrationsübungen
durchführen.
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Denkflexibilitäts-Training

Unsere
Denkflexibilität beeinflusst unsere Fähigkeit, schnell
Assoziationen zu neuen informationen zu bilden. Sie stellt also eine
wichtige Voraussetzung für deren Verlinkung in unserem Gedächtnis dar.
Mit
diesem Baustein trainieren wir bei Bedarf,
wie wir die Richtung
unseres Denkens schnell
ändern können,
um
geeignete Assoziationen zu finden und daraus
Assoziationsketten zu bilden.
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Einsatzoptimierung
technischer Merkhilfen

Technische
und konventionelle Merkhilfen wie Terminkalender, Notizblock,
Voicerecorder, PC, Palms, CardBox-Programme, MindMaps, PowerPoint etc.
sind produktive Hilfsmittel, die ein effektives
Gedächtnismanagement unterstützen.
In
unserem Training optimieren wir den Einsatz dieser
Arbeitsmittel zur Beschleunigung unseres Merkprozesses
und zur Unterstützung unserer Gedächtnisstrategie.
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Körperübungen zur
Steigerung der mentalen Leistungskraft

Bewegung beeinflusst positiv die Gehirnfunktionen
und fördert die Informationsaufnahme und -verarbeitung. Deshalb
bauen wir in unser Training einfache Körperübungen ein. Diese
können auch später in Lern- oder Arbeitspausen leicht
durchgeführt werden, da jede Übung nicht länger als fünf Minuten dauert.
...
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Und wie das
Training genau abläuft,
erfahren Sie hier.
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